Zugehörigkeit zu einem klar definierten Beruf.

Der Tennislehrerberuf lebt von gemeinsamen Maßstäben. Mitglied im Verband Deutscher Tennislehrer zu sein bedeutet, Teil einer klar definierten Berufsstruktur zu sein, nicht nur Teil eines Netzwerks.

Mitgliedschaft ist kein Zusatzangebot. Sie ist Ausdruck professioneller Haltung und beruflicher Verbindlichkeit.


Was Mitgliedschaft bedeutet

Mitglieder des VDT verpflichten sich zu:
• anerkannten Ausbildungsstandards
• transparenten Qualifikationsstufen
• beruflicher Verantwortung im Trainingsalltag
• langfristiger Entwicklung im System Tennis

Der VDT versteht Mitgliedschaft nicht als Zugang zu Kursen, sondern als Bekenntnis zu Qualität.


Mitglieder gestalten den Berufsstand mit

Der VDT ist keine anonyme Institution. Er lebt durch seine Mitglieder.

Mitglieder:
• bringen fachliche Impulse ein
• wirken an Veranstaltungen mit
• übernehmen Verantwortung in Regionalstrukturen
• begleiten Nachwuchs
• stärken das Berufsbild nach außen


Konkrete Leistungen

Neben der beruflichen Einbindung bietet die Mitgliedschaft konkrete Vorteile:
• reduzierte Seminargebühren
• Zugang zu Tennis.Table
• Sichtbarkeit im Trainerverzeichnis
• Einbindung in die Berufsstruktur
• Information über Veranstaltungen und Entwicklungen

Berufliche Weiterentwicklung

Fortbildung ist kein Zusatzangebot. Sie ist Teil professioneller Trainerarbeit. Mitglieder des VDT erhalten Zugang zu den jährlichen Fortbildungsveranstaltungen der Regionalverbände.

Die Teilnahme ist für Mitglieder kostenfrei.

Fortbildung bedeutet im VDT:
• fachliche Vertiefung
• Austausch auf Augenhöhe
• Einordnung aktueller Entwicklungen
• Stärkung der Berufsidentität

Mitgliedschaft schafft damit nicht nur Zugehörigkeit, sondern kontinuierliche Entwicklung.

Für wen Mitgliedschaft sinnvoll ist

Mitgliedschaft richtet sich an:
• ausgebildete Tennislehrer
• Teilnehmer im Ausbildungsgang
• Trainer, die sich bewusst zum Berufsstand bekennen

Berufliche Gemeinschaft

Der Tennislehrerberuf ist kein Einzelprojekt. Er wirkt im Zusammenspiel von:
• Trainern
• Vereinen
• Eltern
• Sportlern

Mitgliedschaft stärkt diese Verbindung.

Transparenz und Verantwortung

Mitgliedschaft bedeutet auch:
• Anerkennung gemeinsamer Standards
• Bereitschaft zur Reflexion
• Orientierung an klar definierten Maßstäben
• Verantwortung im professionellen Tennisumfeld

Berufliche Perspektiven

Der Tennislehrerberuf ist Teil eines lebendigen Systems aus Vereinen, Tennisschulen und Ausbildungsstandorten.

Der VDT unterstützt seine Mitglieder auch bei beruflichen Übergängen und Entwicklungsschritten.

Dazu gehören:
• die Veröffentlichung ausgewählter Stellenangebote
• die Vermittlung zwischen Vereinen und qualifizierten Trainern
• transparente Informationen zu offenen Positionen

Stellenangebote werden sachlich und zeitlich befristet veröffentlicht.


Mitgliedsbeiträge des VDT

Mitgliedschaft im Verband Deutscher Tennislehrer bedeutet Zugehörigkeit zu einem klar definierten Berufsstand.

Die folgenden Beiträge gelten ab dem 01.01.2026.

Mitgliedsbeiträge des VDT
(Stand 01.01.2026)

Ordentliche Mitglieder: 200,00 € pro Jahr

Außerordentliche Mitglieder(C-Trainer nebenberuflich): 103,00 € pro Jahr

Studentenbeitrag (bis 25 Jahre): 68,00 € pro Jahr

Familienmitgliedschaft – 1. Mitglied: 200,00 € pro Jahr

Jedes weitere Familienmitglied im Sinne des Gesetzes (auf Antrag): 143,00 € pro Jahr

Senioren ab dem 65. Lebensjahr: 58,00 € pro Jahr


Beitrag während der Ausbildung:
Für die Dauer der Ausbildung (zwei Jahre) zum „staatlich geprüften Tennislehrer“ oder „VDT lizenzierten Tennislehrer“ beträgt der Mitgliedsbeitrag: 68,00 € pro Jahr


Wer den Beruf ernst nimmt, steht nicht allein

Wenn du den Tennislehrerberuf nicht als Nebenrolle verstehst, sondern als Beruf mit Verantwortung, dann ist Mitgliedschaft eine konsequente Entscheidung.

Wende dich bei Fragen direkt an uns:

Fon:
+49 (201) 66 00 58
Mail:
info@vdt-tennis.de
1. Ist der VDT ein Ausbildungsanbieter oder ein Berufsverband?
Der VDT ist Träger des Berufsbildes Tennislehrer. Er organisiert die staatlich anerkannte Ausbildung und definiert berufliche Standards. Er ist kein Seminarveranstalter im klassischen Sinne.

2. Was unterscheidet die staatliche Ausbildung von einer C- oder B-Trainer-Lizenz?
Die staatliche Ausbildung qualifiziert für einen Beruf. Sie ist strukturiert, prüfungsgebunden und langfristig angelegt. Lizenzausbildungen sind wichtige Bausteine, aber nicht identisch mit einem Berufsabschluss.

3. Ist Seminar 1 bereits Teil der Ausbildung?
Ja. Seminar 1 ist der erste formale Schritt im staatlich anerkannten Ausbildungsgang. Es dient der Orientierung und Klärung, bevor der Kompetenzaufbau beginnt.

4. Muss ich sehr gut Tennis spielen, um die Ausbildung zu beginnen?
Eine solide Spielfähigkeit ist Voraussetzung. In der Ausbildung werden technische und spielerische Kompetenzen überprüft. Es geht nicht um Spitzenniveau, aber um professionelle Umsetzbarkeit im Training.

5. Was ist Young Coaches?
Young Coaches ist der strukturierte Einstieg für alle, die prüfen möchten, ob der Tennislehrerberuf ihr Weg ist. Es ist kein Schnupperkurs, sondern eine frühe Auseinandersetzung mit der Profession.

6. Wie finde ich einen qualifizierten Tennislehrer?
Über die Trainer-Suche auf dieser Website können Sie qualifizierte Tennislehrer in Ihrer Region finden. Qualifikation ist dort transparent ausgewiesen.

7. Was bedeutet „DTB–VDT-Tennisschule“?
DTB–VDT-Tennisschulen sind Trainingsorte, an denen professionelle Ausbildungsstandards umgesetzt werden. Dort arbeiten ausgebildete Tennislehrer in strukturierten Entwicklungsprogrammen.

8. Ist Mitgliedschaft im VDT verpflichtend?
Nein. Mitgliedschaft ist freiwillig.
Sie bedeutet Zugehörigkeit zu einer professionellen Struktur und die Anerkennung gemeinsamer Standards. Mitglieder profitieren zudem von reduzierten Seminargebühren und erhalten Zugang zu Tennis.Table als fachlichem Orientierungsraum.
Im Mittelpunkt steht jedoch nicht der Vorteil, sondern die bewusste Entscheidung für den Berufsstand.

9. Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung ist mehrstufig aufgebaut und erstreckt sich über mehrere Seminarphasen mit anschließender Prüfung. Details finden Sie im Bereich „Ausbildung“.

10. Für wen ist der VDT relevant?
Für Trainer, die ihren Beruf ernst nehmen. Für Eltern, die qualifizierte Betreuung erwarten. Für Vereine, die strukturiert arbeiten wollen.
Und für Nachwuchs, der früh Verantwortung übernehmen möchte.

Newsletter subscribe!

Melde dich an und erhalte den VDT-Newsletter.

Hast Du weitere Fragen?

Wir helfen dir gern weiter. Persönlich und unkompliziert.