Tennislehrer ist ein Beruf.

Der Verband Deutscher Tennislehrer steht für die staatliche Ausbildung und eine klar definierte Berufsstruktur.

Wofür der VDT steht

Der Verband Deutscher Tennislehrer steht für einen klar definierten Beruf und für eine staatliche Ausbildung, die Verantwortung trägt.

Wir begreifen Ausbildung nicht als Marktleistung, sondern als Grundlage professionellen Handelns. Verbindlich in Struktur, transparent in der Prüfung und tragfähig in der Praxis.

Seit 1911 schaffen wir Orientierung im Tennissystem und entwickeln den Tennislehrerberuf konsequent weiter.

Verlässlichkeit ist dabei unser Maßstab.

Einblicke in die Verbandsarbeit

Der VDT-Report dokumentiert Entwicklungen, Veranstaltungen und fachliche Beiträge aus dem Berufsstand.

VDT Tennis 02|2026

VDT Tennis 04|2025

VDT Tennis 01|2026

Der Ausbildungsweg

Seminar 1
Orientierung und Entscheidung.

Seminar 1 ist der formale Einstieg in die staatlich Ausbildung. Hier wird geklärt, ob dieser Beruf fachlich und persönlich passt.

Seminar 1 ist kein Schnupperkurs, sondern eine bewusste Standortbestimmung.
Staatliche Ausbildung
Der Aufbau von Kompetenz.

Die staatlich Ausbildung entwickelt fachliche Kompetenz und berufliche Handlungsfähigkeit.

Es geht nicht nur um Technik. Es geht um Struktur.
Prüfung
Der Nachweis.

Die Prüfung bestätigt berufliche Handlungsfähigkeit.

Nicht Wissen allein zählt, sondern Anwendung im Training.
Berufspraxis
Die Verantwortung im Alltag.

Mit dem Abschluss beginnt Verantwortung im Alltag.

Auf dem Platz. Im Wettkampf. Im Verein.
Kein Schritt steht für sich allein.
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Spezifische Zugänge zur Ausbildung

Für junge Spieler und Profisportler bietet der VDT strukturierte Orientierungs- und Integrationsformate an.

YOUNG COACHES – Orientierung vor der Ausbildung

Young Coaches ist der strukturierte Einstieg für junge Spieler, die prüfen möchten, ob der Tennislehrerberuf ihr Weg ist.

Kein Schnupperkurs. Sondern Orientierung vor der Entscheidung.


„Der Beruf beginnt mit der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen“, Carsten Lemke, Projektleiter Young Coaches.

GAMEPLAN – TRAINERWEG FÜR Profi- und LEISTUNGSSPORTLER

GamePlan ermöglicht Top-150-Spielern der deutschen Rangliste sowie aktiven und ehemaligen Profispielern,
ihre Leistungskarriere mit einer professionellen Trainerperspektive zu verbinden.

Gleicher Anspruch. Gleicher Abschluss. Ein anderer Einstieg.


„Leistung braucht Planung, auch über die Karriere hinaus.“ Carsten Lemke, Projektleiter GamePlan.

Berufliche Entwicklung endet nicht mit der Prüfung.

Professionelle Trainerarbeit ist kein Abschluss, sondern ein fortlaufender Prozess.

Der VDT begleitet seine Mitglieder durch strukturierte Fortbildungsformate im gesamten Bundesgebiet.

Fortbildung bedeutet:
• fachliche Vertiefung
• methodische Einordnung
• kollegialen Austausch
• kontinuierliche Weiterentwicklung


VDT-Mitglieder nehmen kostenfrei teil.


Wer hier richtig ist

Der Tennislehrerberuf wirkt im Zusammenspiel. Trainer, Spieler, Eltern, und Vereine tragen gemeinsam Verantwortung für Entwicklung im Sport.

Der VDT verbindet diese Perspektiven in einer klaren Struktur.

TRAINER

Trainersein ist mehr als Unterrichten.
Es ist Teil eines Berufsstandes zu sein.

SPIELER

Wer langfristig besser werden will, braucht mehr als Trainingsstunden.
Qualifizierte Trainer steuern Entwicklung systematisch über Jahre.

ELTERN

Trainer prägen mehr als Technik.
Nachvollziehbare Ausbildung schafft Sicherheit und Vertrauen.

VEREINE

Vereinsarbeit braucht Struktur.
Qualifizierte Trainer sichern Qualität im Alltag.

DEUTSCHE TENNISSCHULEN – AUSBILDUNG ZEIGT SICH IN DER PRAXIS

DTB–VDT-Tennisschulen stehen für qualitätsgesicherte Trainingsarbeit. Hier arbeiten ausgebildete Tennislehrer mit klarer Struktur. Hier wird Nachwuchs systematisch entwickelt. Hier wird Verantwortung gelebt.

Diese Schulen sind Praxispartner des DTB und VDT und Teil einer professionellen Ausbildungsarchitektur.


„Gute Trainingsorte erkennt man nicht an Ergebnissen, sondern an der Qualität der Entwicklung“, Hans Eckner, Betreuer der Deutschen Tennischulen anerkannt von DTB und VDT.

Orientierung braucht Tiefe

Tennis ist voller Meinungen. Methoden wechseln. Trends entstehen und verschwinden. Der Tennislehrerberuf braucht Einordnung.


Tennis.Table ist der fachliche Denkraum des VDT.


Hier werden Themen strukturiert betrachtet. Nicht beschleunigt. Nicht verkürzt. Nicht vermarktet.

Es geht um:
• Trainingspraxis
• Wahrnehmung und Bewegungslernen
• Verantwortung im Wettkampf
• Entwicklung von Nachwuchs
• Rolle und Haltung des Trainers


Tennis.Table ist kein Newsfeed. Es ist Orientierung.

Wer den Beruf ernst nimmt, steht nicht allein

Der Tennislehrerberuf ist kein Einzelprojekt. Er lebt von gemeinsamen Maßstäben.

Mitglied im Verband Deutscher Tennislehrer zu sein bedeutet:
• sich einer klaren Berufsstruktur zuzuordnen
• Verantwortung mitzutragen
• Qualität nicht dem Zufall zu überlassen

Mitgliedschaft ist kein Zugang zu Kursen. Sie ist Teil eines verbindlichen Systems.

Qualität braucht verlässliche Partner

Der Verband Deutscher Tennislehrer arbeitet mit ausgewählten Partnern zusammen, die Ausbildung, Nachwuchsentwicklung und berufliche Struktur unterstützen.

Partnerschaft bedeutet:
• langfristige Zusammenarbeit
• klare Rollen
• gegenseitiger Respekt
• Unabhängigkeit in fachlichen Fragen

Qualität wird nicht durch Sponsoring definiert. Aber sie kann durch verlässliche Partner gestärkt werden.

Nächste Termine

Eine Übersicht über die kommenden VDT-Veranstaltungen

Seminar 2 (AG 62)

Termin: 22.6.2026 – 25.6.2026.

Ort: VDT-Ausbildungsstääte im TVN Tennis-Zentrum Essen

Seminar VDT-West

Termin: 29.8.2026 – 30.8.2026

Ort: nn

Seminar 3 (AG 62)

14.9.2026 – 17.9.2026

Ort: VDT-Ausbildungsstätte im TVN Tennis-Zentrum Essen

Berufliche Perspektiven

Der VDT veröffentlicht ausgewählte Stellenangebote aus Vereinen und Tennisschulen. So entsteht Transparenz im Arbeitsmarkt des Tennislehrerberufs.

Wende dich bei Fragen direkt an uns:

Fon:
+49 (201) 66 00 58
Mail:
info@vdt-tennis.de
1. Ist der VDT ein Ausbildungsanbieter oder ein Berufsverband?
Der VDT ist Träger des Berufsbildes Tennislehrer. Er organisiert die staatlich anerkannte Ausbildung und definiert berufliche Standards. Er ist kein Seminarveranstalter im klassischen Sinne.

2. Was unterscheidet die staatliche Ausbildung von einer C- oder B-Trainer-Lizenz?
Die staatliche Ausbildung qualifiziert für einen Beruf. Sie ist strukturiert, prüfungsgebunden und langfristig angelegt. Lizenzausbildungen sind wichtige Bausteine, aber nicht identisch mit einem Berufsabschluss.

3. Ist Seminar 1 bereits Teil der Ausbildung?
Ja. Seminar 1 ist der erste formale Schritt im staatlich anerkannten Ausbildungsgang. Es dient der Orientierung und Klärung, bevor der Kompetenzaufbau beginnt.

4. Muss ich sehr gut Tennis spielen, um die Ausbildung zu beginnen?
Eine solide Spielfähigkeit ist Voraussetzung. In der Ausbildung werden technische und spielerische Kompetenzen überprüft. Es geht nicht um Spitzenniveau, aber um professionelle Umsetzbarkeit im Training.

5. Was ist Young Coaches?
Young Coaches ist der strukturierte Einstieg für alle, die prüfen möchten, ob der Tennislehrerberuf ihr Weg ist. Es ist kein Schnupperkurs, sondern eine frühe Auseinandersetzung mit der Profession.

6. Wie finde ich einen qualifizierten Tennislehrer?
Über die Trainer-Suche auf dieser Website können Sie qualifizierte Tennislehrer in Ihrer Region finden. Qualifikation ist dort transparent ausgewiesen.

7. Was bedeutet „DTB–VDT-Tennisschule“?
DTB–VDT-Tennisschulen sind Trainingsorte, an denen professionelle Ausbildungsstandards umgesetzt werden. Dort arbeiten ausgebildete Tennislehrer in strukturierten Entwicklungsprogrammen.

8. Ist Mitgliedschaft im VDT verpflichtend?
Nein. Mitgliedschaft ist freiwillig.
Sie bedeutet Zugehörigkeit zu einer professionellen Struktur und die Anerkennung gemeinsamer Standards. Mitglieder profitieren zudem von reduzierten Seminargebühren und erhalten Zugang zu Tennis.Table als fachlichem Orientierungsraum.
Im Mittelpunkt steht jedoch nicht der Vorteil, sondern die bewusste Entscheidung für den Berufsstand.

9. Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung ist mehrstufig aufgebaut und erstreckt sich über mehrere Seminarphasen mit anschließender Prüfung. Details finden Sie im Bereich „Ausbildung“.

10. Für wen ist der VDT relevant?
Für Trainer, die ihren Beruf ernst nehmen. Für Eltern, die qualifizierte Betreuung erwarten. Für Vereine, die strukturiert arbeiten wollen.
Und für Nachwuchs, der früh Verantwortung übernehmen möchte.

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